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Vertrag von Lissabon
20 Jahre Maastricht-Vertrag: Hier kommt mein Geschenk!
Weil heute Dein Geburtstag ist... Der Vertrag von Maastricht wurde am 7. Februar 1992 unterschrieben, ein Zeitpunkt, zu dem die meisten cafebabel.com Editors noch Kinder waren. Der nach der holländischen Grenzstadt benannte Vertrag besiegelte zum einen die Schaffung der Europäischen Union – vorher noch unter dem Namen Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) bekannt – und den Euro als Gemeinschaftswährung. Zwei Jahrzehnte später zieht der Vertrag den Zorn krisengeschüttelter Europäer auf sich. Cheers!
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Großbritannien-EU: Geständnisse eines wütenden Liberaldemokraten
Wird Großbritannien nach dem 'Nein' zur Fiskalunion im Dezember 2011 eine Art Schweiz mit Wassergraben in Europa? Ein britischer Libdem empört sich über die Abschottung der Insel vom europäischen Kontinent.
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Trio infernale Monti-Merkozy: Die Verträge sind gemacht
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy haben sich am Donnerstag auf eine Änderung der EU-Verträge geeinigt, um die Euro-Länder zu mehr Haushaltsdisziplin zu zwingen. Auch Italiens Premier Mario Monti unterstützte die Initiative. Kommentatoren zufolge trägt Montis Präsenz zur Euro-Rettung bei, die durch die Beschlüsse nun an Fahrt aufnimmt.
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Italien und Slowenien heizen Referenden-Debatte an
In der Vergangenheit haben Informationsmangel und mäßige Beteiligung ein potentiell mächtiges Instrument öffentlicher Reform zu einer anstrengenden und nutzlosen Übung gemacht. Doch nun rückten die unerwarteten Ergebnisse des Referendums in Italien vom 12. und 13. Juni eine der ältesten Formen direkter Demokratie wieder in den Vordergrund.
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Europa: Merkel und Sarkozy zurück in die Zukunft
Eigentlich sollte man sich ja nach den zahlreichen Misstönen der vergangenen Jahre über die Wiederbelebung der deutsch-französischen Achse freuen. Doch vom einstigen "Motor der europäischen Integration" bleibt in der Ära Merkel-Sarkozy nicht viel übrig. Stattdessen sprechen aus dem von der Bundeskanzlerin als "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" präsentierten Maßnahmenpaket, das von der Elysée vehement unterstützt wird, ein verlorenes europäisches Solidaritätsbewusstsein und ein tiefes Misstrauen in die europäischen Institutionen.
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Nachhilfe gefällig? Der Vertrag von Lissabon wird ein Jahr
Am 1. Dezember 2010 feiert der Vertrag von Lissabon seinen ersten Geburtstag. Wen das ferne Brüssel mit seinen Richtlinien und Verträgen nicht die Bohne interessiert, der sollte an Ort und Stelle hier schnell nochmal eine Nachhilfestunde nehmen. Denn der Wälzer gilt für uns alle - für insgesamt 495 Millionen Menschen in der EU.
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Marke Europa: Stiftet der Eurovision Song Contest Gemeinschaft?
Europa? Ein alternder, undynamischer Kontinent, der an den Rand der globalen Bedeutung rückt und zu allem Überfluss momentan um das entscheidenste Element seiner Verbundenheit, den Euro, kämpfen muss… Kann der Grandprix Einheit schaffen, wo eigentlich keine ist?
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"Die Griechenland-Krise deckt eine Eurozone der zwei Geschwindigkeiten auf"
Wird nun alles wieder wie vorher am 7. Mai 2010, wenn die Regierungschefs der Eurozone zusammenkommen, um den am 2. Mai für Griechenland beschlossenen Hilfsplan in Höhe von 110 Milliarden auf den Weg zu bringen? Natürlich nicht! Rosskur für die griechische Bevölkerung, grundlegende Meinungsverschiedenheiten zwischen den zur Finanzsolidarität angehaltenen Mitgliedstaaten: Die Schuldenkrise zeigt, wie umstritten die wirtschaftliche Einheit Europas wirklich ist.
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Historisches Staatsdinner live: Auf dem Menü - ein EU-Präsident
Tony Blair, Herman van Rompuy oder Peter Balkenende? Wer holt sich den Posten des Präsidenten des Rates der EU? Das Ende eines langen und eher undemokratischen Prozesses, der die Zukunft der Union entscheidend prägen wird, geht zu Ende. Das Brüsseler cafebabel-Team wird heute Abend live dabei sein und in Echtzeit in den Babelblogs berichten.
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Jean-Christophe Bas: "Die verwöhnte Erasmus-Generation ist sich ihres Glückes nicht bewusst"
Am 9. November 1989 ist endlich der Frieden da. Die jungen Europäer, die nach diesem historischen Tag geboren wurden, erlebten den Krieg nicht mehr. Aber welche Bedeutung hat das Gebilde Europa für sie? In seinem Buch L’Europe à la carte wendet sich Jean-Christophe Bas an diese verwöhnten Kinder der Eurogeneration - für ein weniger egozentrisches Europa.
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Benjamin-Button Effekt: Klaus macht den Weg für Lissabon frei
Nach monatelanger Blockade hat der tschechische Präsident Václav Klaus gestern als letzter Staatschef den Vertrag von Lissabon unterschrieben. Zuvor hatte das Verfassungsgericht in Brno die Klage konservativer Senatoren gegen das Regelwerk abgewiesen. An die EU-Reform, die nun in Kraft treten kann, knüpfen sich große Hoffnungen und einige Befürchtungen.
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Kaczyński, Cameron, Klaus: Noch immer Streit über Lissabon
Fünf Tage nach dem irischen Referendum streiten die Europäer noch immer über den Lissabon-Vertrag.
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2009: Warum 67% der Iren “Ja” zum Vertrag von Lissabon gesagt haben
Am 2. Oktober segneten die Iren mit einem kräftigen Yes die notwendigen Verfassungsänderungen für den Lissabonvertrag ab. Das „überwältigende“ und „überzeugende“ Votum zerstreute die Ängste, das Referendum könne nur mit einer hauchdünnen Mehrheit bestritten werden und somit mangelndes Vertrauen der Iren in den demokratischen Prozess und die EU demonstrieren.
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Acts of Random Kindness Ltd: Nächstenliebe hat ihren Preis
„Es ist, als ob man sich das Kostüm eines Superhelden überstreift - nur, dass ihre Supermacht die Bereitschaft sein könnte, ihren Sitz im Bus aufzugeben“, sagt die Irish Times über die Gruppe, die Meetings auf Bäumen abhält. Die jungen Iren von Ark° verkaufen T-Shirts, in denen Menschen gute Taten vollbringen sollen. Einer der Gründer erklärt uns die Philosophie des Jungunternehmens.
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Referendum in Irland: Wir sind das Volk!
Es ist schon ironisch, dass das irische Nein zum Vertrag von Lissabon als ein Schlag für Europa und als ein Schritt weg von der Demokratie angesehen wurde. Über beeinflusste Medien und die Illusion einer tatsächlichen Wahlmöglichkeit.
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Referendum: Irland schießt zurück
Über ein Jahr ist es bereits her, dass die Iren den Reformvertrag von Lissabon in einem Referendum ablehnten. 24 EU-Mitgliedstaaten haben das Regelwerk inzwischen ratifiziert, die Präsidenten von Tschechien und Polen müssen noch ihr Kürzel unter den Vertrag setzen. Nun geht Irland am 2. Oktober zum zweiten Mal an die Urnen und alle Blicke richten sich gen Grüne Insel. Yes oder No? Das hängt vor allem auch von der Anzahl irischer Expats ab, die zum Wählen extra heimkehren müssen - ganz zur Freude von Ryanair! 2,8 Millionen Iren werden über die Zukunft von fast 500 Millionen Europäern entscheiden. Aber bloß keinen Druck ausüben…
Ja zum Vertrag von Lissabon: Für mehr Jobs und gegen den Klimawandel
Bart Storan, glühender Verfechter des Vertrags von Lissabon und Vorkämpfer der Kampagne Generation YES, spricht darüber, wie er die Jugend Irlands überzeugen will, am 2. Oktober wählen zu gehen.
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Lissabon: Kein Wahlrecht für irische Expats
Nur irische Diplomaten und Armeeangehörige haben das Recht trotz Wohnsitz im Ausland an nationalen Wahlen teilzunehmen. Alle anderen Expats müssen genügend Zeit, Geld und Kraft für einen Ryanair-Flug nach Hause finden, um an dem zweiten Referendum über den Vertrag von Lissabon am 2. Oktober 2009 teilzunehmen.
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